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Es ist dieser ganz besondere Blick- der Blick, wenn Braut und Bräutigam sind sich in die Augen schauen, lächeln und sich das Ja-Wort geben! Am 15.07.2016 hat meine Schwester „Ja“ gesagt. „Ja“ gesagt zu dem Mann, der sie seit 8 Jahren durchs Leben begleitet. Wie ich dieses hochemotionale Fest der Liebe empfunden habe, erfahrt ihr jetzt!

Es ist nachts 1:35 Uhr am 15.07.2016- ich wache auf, meine Herz pocht ich kann nicht schlafen. Die Aufregung will nicht verschwinden- es ist ja gar nicht meine eigene Hochzeit- warum bin ich nur so aufgeregt? Ich versuche wieder einzuschlafen und es klappt auch, aber 4:18 schaue ich wieder an die Uhr und mein Herz pocht immer noch so stark. Mir gehen die wildesten Gedanken durch den Kopf, Fragen über Fragen. Ich bin eigentlich immer aufgeregt, wenn etwas bevor steht oder ich irgendwo hin muss- auch wenn es in den Urlaub geht. Mir ist so schlecht vor lauter Aufregung. Ich habe es dann doch irgendwie geschafft nochmals einzuschlafen und zu einer humanen Uhrzeit aufzustehen. Beim Frühstück konnte ich kaum etwas Essen. Ein Tee, ein halbes Brötchen und nach guten Unterhaltungen mit dem Schwiegerpapa meiner Schwester, wurde ich allmählich ruhiger und freute mich einfach auf den bevorstehenden Tag.

Ich begann mich fertig zu machen, schminken, Locken eindrehen und natürlich mein im Vorfeld lang durchdachtes Outfit anziehen. Glaubt mir, es war echt nicht einfach- vor allem machten mir meine sehr sehr kleinen Füßr (35/36) große Probleme beim Schuhkauf.

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Outfitdetails:Jacke H&M, Kleid Asos – hier, Tasche C&A, Slingpumps Zign via Zalando-hier


Ich habe auch noch ein tolles Kleid für einen besonderen Anlass, neu mit Etikett. Wer also noch auf der Suche ist, kann gern bei Kleiderkreisel vorbeischauen (Username: isabell1802).


 Nachdem nun alle sich angekleidet hatten, ging es los zur Location. Es war ein wunderschöner Ort- perfekt für eine Hochzeit. Getraut, gefeiert und übernachtet wurde auf der Burg Wanzleben in der Nähe von Magdeburg. Alte Mauern, Kopfsteinpflaster (welches uns Frauen und den hohen Schuhen einige Probleme bereitete) und ein wunderschön angelegter Hof mit lauter Blumen und grünen Ecken. Eine tolle Atmosphäre! Kurz vor der Trauung durfte ich meine Schwester besuchen und sie ein letztes Mal in den Arm nehmen, bevor sie vor den Altar schritt.

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Es ging los, wir nahmen unsere Plätze ein. Der Bräutigam stand vorn, der Standesbeamte gab uns letzte Instruktionen, es wurde still. Es ertönte „River flows in you“ in einer Piano Version. Was soll ich sagen, kaum began das Lied, kullerten die Tränen. Es war ein ganz besonderer Moment. Nicht nur für mich, als ich meine wunderschöne Schwester in ihrem weißen Kleid in A-Linie, mit besticktem Dekolleté und Schleppe sah, sondern auch für den Bräutigam, der sichtlich gerührt war! Es war ein magischer Moment, der alle Anwesenden in seinen Bann zog. Der Standesbeamte ergriff das Wort und schaffte es ein ganz persönliche Note in die normalerweise sehr starre Trauung zu bringen.

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Die Beiden wirkten ganz ruhig und entspannt. Lächelten sich an, konnten es kaum erwarten sich zu trauen. Sie gaben sich das „Ja“- Wort im engsten Familien-und Freundeskreis, küssten sich!

Es ist der Moment, in dem sich ein Mensch dazu entscheidet sein ganzes Leben an deiner Seite zu verbringen und „Ja“ dazu sagt, jeden einzelnen Tag zu einem Besonderen zu machen- FÜR IMMER AB JETZT!

 

Isabell

 

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